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Latein-Amerikanische Tänze

Artbeschreibung: Tänze in dieser Disziplin sind mehr freigegeben als im Standarttanz und das in Paarhaltung sowie in der Kleidung und Bewegung. Latein-Amerikanische Tänze charakterisieren die Rhythmus-Präzision, Temperament, Sinnlichkeit und großer Gefühlsladung.

Zwischen Wettbewerbstänze gehören Samba, Cha-Cha, Rumba, Paso doble und Jive. An den Wettkämpfen in der Tschechischen Republik wird in der Kinderkategorie noch Polka eingefügt, obwohl sie nicht zu Latein-Amerikanischen Tänzen gehört.

Brasilianische Samba hat ihre Basis in Afrika. Rumba, sowie jüngere von den Wettbewerbstänzen Cha-Cha stammen aus Brasilien, trotz die Rumba-Entstehung unklar ist und heutiger kubanischer Stil war diesem Stil erst nach der Standardisation für Wettkämpfe in Europa zugeschrieben.

Paso doble stammt als einziger Latein-Amerikanischer Tanz nicht aus Amerika, sondern aus Spanien und nimmt die Inspiration aus der dortigen Stierkämpfen. Auf den Nordamerikanischen Jive hatte Swing, Boogie-woogie und auch Rock n Roll einen Einfluss, dank diesem ist Jive körperlich sehr anspruchsvoll.

Latein-Amerikanische und Karibische Tänze usw.:

Samba, Cha-Cha, Paso doble, Jive, Zouk, Lambada Samba de Gafiera, Karnevalsamba, Forro, Argentiner-Tango, Cumbia, Salsa, Rumba, Reggaeton, Bachata, Merengue, Swing

 

Table of rules in numbers - TORIN

GROUPS

  • Spezifikationen für die Einstufung in die Hobby und Professional Ebene:  In die HOBBY Kategorie sind die Tanzklassen E, C, D eingeteilt. In die Kategorie Professional sind die Klassen B, A und M eingeteilt

  • Hinweis: Hier startet jeder Wettkämpfer, oder ein kleines Team zur eigenen Musikbegleitung und eine vorher vorbereitete Choreografie.